Das Weihnachtsfest steht vor der Tür und heute kommt eine Spedition und bringt ein Geschenk. Was da wohl drin seinen mag? Ob es der Nikolaus eingepackt hat? Oder doch eher das Christkind? Oh, es klingelt...
Ich öffnet die Tür...
Freitag, 18. Dezember 2009
Dienstag, 15. Dezember 2009
Formspring, Foursquare und Latitude
Ein aktueller Trend im Twitter-Land: Formspring. Für alle, die schon immer mal Fragen beantworten wollten, es aber nicht auf den Stuhl von Günther Jauch geschafft haben. Nun ja, der Vergleich hingt etwas, denn man kann nichts gewinnen, außer vielleicht Erfahrung und Selbsterkenntnis. Und das funktioniert so: jeder, der auf der Seite einer bestimmten Person vorbeischaut, kann eine Frage stellen. Die gefragte Person kann die Frage beantworten und die Antwort veröffentlichen. Fertig.
Ebenfalls erst ein paar Tage alt ist Foursquare. Ahnlich wie Gowalla verbindet Foursquare einer Twitter-ähnliche soziale Plattform mit einem Stadtführer und spielerischen Elementen. Die Benutzer können sich an bestimmten Orten einchecken und ihren Standort mitteilen, Nachrichten verbreiten oder Tipps hinterlassen. Wer am häufigsten einen einem Ort eincheckt wird dort Bürgermeister. Und natürlich kann man Aktionen von Freunden verfolgen. Obwohl Foursquare gerade erst seinen Dienst gestartet hat, wird es schon als potentieller Nachfolger von Twitter gehandelt.
Einen etwas anderen Ansatz verfolgt Google Latitude. Basierend auf Google Maps können hier die Standorte von Freunden in Echtzeit beobachtet werden. Dazu sendet das Mobiltelefon regelmäßig Standortdaten an Latitude. Wenn sich zwei Freunde annähern, werden sie durch die App auf dem Telefon informiert. Und wenn man ohnehin schon in der Nähe eines Bakannten ist, kann man sich ja schnell auf einen Kaffee zusammensetzen und noch schnell den Standort über Foursquare verbreiten.
Ebenfalls erst ein paar Tage alt ist Foursquare. Ahnlich wie Gowalla verbindet Foursquare einer Twitter-ähnliche soziale Plattform mit einem Stadtführer und spielerischen Elementen. Die Benutzer können sich an bestimmten Orten einchecken und ihren Standort mitteilen, Nachrichten verbreiten oder Tipps hinterlassen. Wer am häufigsten einen einem Ort eincheckt wird dort Bürgermeister. Und natürlich kann man Aktionen von Freunden verfolgen. Obwohl Foursquare gerade erst seinen Dienst gestartet hat, wird es schon als potentieller Nachfolger von Twitter gehandelt.
Einen etwas anderen Ansatz verfolgt Google Latitude. Basierend auf Google Maps können hier die Standorte von Freunden in Echtzeit beobachtet werden. Dazu sendet das Mobiltelefon regelmäßig Standortdaten an Latitude. Wenn sich zwei Freunde annähern, werden sie durch die App auf dem Telefon informiert. Und wenn man ohnehin schon in der Nähe eines Bakannten ist, kann man sich ja schnell auf einen Kaffee zusammensetzen und noch schnell den Standort über Foursquare verbreiten.
Stichwörter:
Formspring,
Foursquare,
Latitude,
Twitter
Montag, 14. Dezember 2009
Feueralarm
Nichtsahnend saßen wir im Büro. Plötzlich stürmte ein Kollege rein: "Feueralarm". Wir starrten ihn ungläubig an, schließlich hatte niemand die Sirenen der Brandmeldeanlage gehört. Aber es war wohl kein Scherz. Ordnungsgemäß verließen wir das Gebäude über die Treppe. Gerüchte sprachen von einem Brand im Supermarkt im Erdgeschoss. Merke: den Aufzug im Falle eines Feuers nicht verwenden.
Draußen, bei Temperaturen um 0 Grad, stand schon die halbe Belegschaft. @ill_lancelot überlegte, wo die Flammen wohl aus dem Gebäude schießen werden. @KimberlyHope protokollierte den Sachverhalt auf Twitter. @kaufmann_w aus der ersten Etage war nicht zu sehen.
Eine Gruppe von atemschutzmasketragenden Feuerwehrleuten verließ gemütlich das Gebäude und ging zu ihren roten Feuerwehrautos an der Arnulfstraße. @fichth berichtete schließlich von einem Fehlalarm, verursacht durch einen Rauchmelder in der FOM. Die mutmaßliche Schlagzeile der Abendzeitung für den nächsten Tag wurde nicht realisiert: Feueralarm in der AZ!!!!!!!
Draußen, bei Temperaturen um 0 Grad, stand schon die halbe Belegschaft. @ill_lancelot überlegte, wo die Flammen wohl aus dem Gebäude schießen werden. @KimberlyHope protokollierte den Sachverhalt auf Twitter. @kaufmann_w aus der ersten Etage war nicht zu sehen.
Eine Gruppe von atemschutzmasketragenden Feuerwehrleuten verließ gemütlich das Gebäude und ging zu ihren roten Feuerwehrautos an der Arnulfstraße. @fichth berichtete schließlich von einem Fehlalarm, verursacht durch einen Rauchmelder in der FOM. Die mutmaßliche Schlagzeile der Abendzeitung für den nächsten Tag wurde nicht realisiert: Feueralarm in der AZ!!!!!!!
Stichwörter:
Abendzeitung,
Feueralarm,
München,
Twitter
Samstag, 21. November 2009
Brise One Touch
Die kleinen, unter Druck stehenden Duftbehälter verströmen einen angenehmen Duft in Bad und WC. Die Halterung für die kleinen Spraydosen werden mit einem doppelseitigem Klebeband an der Wand befestigt. Gelegentlich muss die Spraydose ausgetauscht werden, dann duftes es monatelang angenehm.
Bis der Behälter von der Wand fällt und auf dem Boden liegt. Da ist er nutzlos. Ich frage nun: Muss das Klebeband eines Markenprodukts von einer Markenfirma so schlecht sein, dass es ohne fremdeinwirkung von der Wand fallen muss? Das Klebeband hängt noch an der Wand. Der Behälter hat sich von Klebeband gelöst, das mitgeliefert wurde.
Ich werde das Problem mit einem anderen Qualiätsprodukt lösen: Pattex.
Bis der Behälter von der Wand fällt und auf dem Boden liegt. Da ist er nutzlos. Ich frage nun: Muss das Klebeband eines Markenprodukts von einer Markenfirma so schlecht sein, dass es ohne fremdeinwirkung von der Wand fallen muss? Das Klebeband hängt noch an der Wand. Der Behälter hat sich von Klebeband gelöst, das mitgeliefert wurde.
Ich werde das Problem mit einem anderen Qualiätsprodukt lösen: Pattex.
Dienstag, 17. November 2009
Montag, 16. November 2009
Shakira Live Video Premiere
Shakira hat heute um 21:00 Uhr auf ustream ihr neuestes Video vorgestellt: Give It Up To Me (featuring Lil' Wayne)
Mit Lil' Wayne kommen Elemente des Hip-Hop in den Song. Das ist aktueller Mainstream. Mit diesem Einfluss sind in der letzten Zeit auch andere Musikerinnen erfolgreich gewesen, beispielweise Nelly Furtado oder Beyoncé. Bei Shakira ist das etwas gewöhnungsbedürftig, wenn auch nicht schlecht. Der Hüftschwung ist noch da, sonst könnte das Video auch von Britney Spears sein.
Mit Lil' Wayne kommen Elemente des Hip-Hop in den Song. Das ist aktueller Mainstream. Mit diesem Einfluss sind in der letzten Zeit auch andere Musikerinnen erfolgreich gewesen, beispielweise Nelly Furtado oder Beyoncé. Bei Shakira ist das etwas gewöhnungsbedürftig, wenn auch nicht schlecht. Der Hüftschwung ist noch da, sonst könnte das Video auch von Britney Spears sein.
Mittwoch, 11. November 2009
Sehr geehrter Herr Ramsauer,
durch einen Bericht auf süddeutsche.de musste ich erfahren, dass Sie mit dem Gedanken spielen, das Prestige-Projekt von Herrn Stoiber wieder auf die Tagesordnung zu setzen.
Vielleicht haben Sie bei dem Interview mit dem Trostberger Tagblatt am 26. Oktober noch nicht an Ihre Berufung zum Bundesverkehrsminister gedacht. Aber als Bundesminister müssen sie keine Steuergelder verschwenden, damit Herr Stoiber am Müncher Hauptbahnhof in sein Flugzeug einsteigen kann.
Der Transrapid hatte jahrzehntelang einsamen Runden auf einer Teststrecke im Ensland gedreht, bis die Hersteller einsahen, dass ihr Produkt eigenlich unverkäuflich war. China konnte die Stecke in Shanghai bauen, weil sie genug Geld in den Reissäcken hatten. Deutschland kannden Reis das Geld auf absehbare Zeit aber nicht mit vollen Händen ausschütten.
Falls Sie ein paar Milliarden Euro übrig haben, inverstieren Sie bitte nicht in einen Langstrecken-Hochgeschwindigkeitszug, der schon nach halber Strecke wieder bremsen muss, um nach 30 Kilometer am Flughafen halten zu können. Alternativ können Sie die Euros anderen Ressorts zur Verfügung stellen, beispielsweise für Bildung, Familien, oder so.
Mit freundlichen Grüßen
Martin Dworak
Steuerzahler
Vielleicht haben Sie bei dem Interview mit dem Trostberger Tagblatt am 26. Oktober noch nicht an Ihre Berufung zum Bundesverkehrsminister gedacht. Aber als Bundesminister müssen sie keine Steuergelder verschwenden, damit Herr Stoiber am Müncher Hauptbahnhof in sein Flugzeug einsteigen kann.
Der Transrapid hatte jahrzehntelang einsamen Runden auf einer Teststrecke im Ensland gedreht, bis die Hersteller einsahen, dass ihr Produkt eigenlich unverkäuflich war. China konnte die Stecke in Shanghai bauen, weil sie genug Geld in den Reissäcken hatten. Deutschland kann
Falls Sie ein paar Milliarden Euro übrig haben, inverstieren Sie bitte nicht in einen Langstrecken-Hochgeschwindigkeitszug, der schon nach halber Strecke wieder bremsen muss, um nach 30 Kilometer am Flughafen halten zu können. Alternativ können Sie die Euros anderen Ressorts zur Verfügung stellen, beispielsweise für Bildung, Familien, oder so.
Mit freundlichen Grüßen
Martin Dworak
Steuerzahler
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Transrapid
Montag, 9. November 2009
20 Jahre Mauerfall
Zur Erinnerung an den Fall der Berliner Mauer wurde heute ein wenig getwittert wie vor 20 Jahren. Die Aktion unter dem Stichwort Twitter like it's 1989 wurde von Sascha Lobo ins Leben gerufen.Dies ist mein Beitrag hierzu: Die Mauer muß weg!
Dienstag, 22. September 2009
Samstag, 19. September 2009
Black Eyed Peas Flashmob
Zuerst sieht es so aus, als ob die Black Eyed Peas nur einen Fan haben. Aber dann legt das Flashmob-Publikum eine sensationelle Performance hin.
Video entdeckt mit Hilfe von Ibo.
Video entdeckt mit Hilfe von Ibo.
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Black Eyed Peas,
Flashmob,
Musik,
Video
Freitag, 18. September 2009
Rammstein
Das neue Video von Rammstein wird nicht auf MTV oder Viva zu sehen sein. Und auch im Radio wird “Pussy” nicht laufen. Der Song ist in der Schweiz nicht als Single erhältlich, sagt @greezer. Die Kriterien für den iTunes Store werden vermutlich verfehlt.
@somemercy wertet es als Versuch einer Provokation der in unserer reizüberfluteten Welt ohnehin untergeht. Die Gier nach Geld und Erfolg lässt Kreativität nicht zu. Man greift auf Bewährtes zurück und… Sex sells.
Sie gehören zwar zu den harten Jungs, aber ich war etwas verwirrt, so was von Rammstein zu hören und zu sehen. Zumindest haben sie sich damit ins Gespräch gebracht.
@somemercy wertet es als Versuch einer Provokation der in unserer reizüberfluteten Welt ohnehin untergeht. Die Gier nach Geld und Erfolg lässt Kreativität nicht zu. Man greift auf Bewährtes zurück und… Sex sells.
Sie gehören zwar zu den harten Jungs, aber ich war etwas verwirrt, so was von Rammstein zu hören und zu sehen. Zumindest haben sie sich damit ins Gespräch gebracht.
Und alle so: “Yeaahh”
Bundeskanzlerin Angela Merkel sprach heute ab 19 Uhr in Hamburg auf einer Wahlkampfveranstaltung der CDU. Ein Flashmob organisiert sich, um Plakate hochzuhalten und die Sätze der Kanzlerin mit einem “Yeaahh” zu begleiten. Die Leute gehen mit Spaß an die Sache, ohne Hass, aber sehen in dem “Yeaahh” nicht unbedingt eine Zustimmung der Slogans. Ob Frau Merkel wohl auf die “Yeahh”-Rufe vorbereitet war?
Angefangen hat alles mit einem Wahlplakat, das von einem unbekannten ergänzt wurde um den Slogan: Und alle so: “Yeaahh”.
Plastikstuhl war mit der Kamera live dabei. Der Spiegel berichtete über Flashmob trifft Kanzlerin. Und Spreeblick hatte vorab einen Song erstellt.
Angefangen hat alles mit einem Wahlplakat, das von einem unbekannten ergänzt wurde um den Slogan: Und alle so: “Yeaahh”.
Plastikstuhl war mit der Kamera live dabei. Der Spiegel berichtete über Flashmob trifft Kanzlerin. Und Spreeblick hatte vorab einen Song erstellt.
Donnerstag, 17. September 2009
Amazing Awesome Apple
Apple’s Rock-and-Roll Event vom 9.9.2009 kurz in einem Video zusammengefasst.
Video entdeckt mit Hilfe von Mashable
Video entdeckt mit Hilfe von Mashable
Mittwoch, 9. September 2009
Monopoly City Streets
Ab sofort ist das größte Monopoly der Welt online: Monopoly City Streets. Bis zum 31. Januar 2010 wird der "reichste Immobilienmagnat auf diesem Planeten" ermittelt. Basierend auf GoogleMaps kann man Straßen kaufen und Gebäude bauen.Jeder Spieler startet mit 3 Millionen Monopoly-Dollar. Die Pennsylvania Avenue in Washington kostet beispielsweise 1 Millionen. Es gibt Einfamilienhäuser und Wolkenkratzer. Es wird Miete kassiert und über den Verkauf von Straßen mit anderen Spielern verhandelt. Ein Gebiet kann sabotiert oder aufwertet werden, beispielsweise mit Mülldeponieen und Stadien. Durch zufällige Ereigniskarten können Gebäude abgerissen werden. Die Miete der Gebäude wird alle 24 Stunden ausbezahlt.
Am ersten Tag war der Server überlastet und teilweise nicht zu erreichen. Erst nach mehrmaligen Versuchen habe ich es geschafft eine Straße zu kaufen. Welche das ist, wird noch nicht verraten.
Katzenwäsche
Ich habe es ja schon immer geahnt: Katzen sind saubere Tiere. Sie sind ja schließlich für ihre Katzenwäsche bekannt. Einem mutigen Katzenpfleger sind jetzt erstmals Filmaufnahmen gelungen.
Link:
Video entdeckt mit Hilfe von Gilly
Link:
Video entdeckt mit Hilfe von Gilly
Montag, 17. August 2009
Großes Kino mit Peter Fox
Der Höhepunkt am Sonntag auf dem Chiemsee Reggae Summer war die Show mit Peter Fox. Ganz großes Kino. "Foxy" spielt nur noch ein paar Konzerte, bevor er nach etwa einem Jahr seine Solokariere beenden wird. Unter anderem ist er noch der Top-Act bei "Ein Tag am See" in Düren.
Freitag, 17. Juli 2009
Das war nicht so toll, Lady Gaga
Vor einem halben Jahr war sie als Vorgruppe der Pussycat Dolls in München. Mit drei professionellen Tänzern und einem DJ auf der Bühne hat Lady Gaga die vor ihr spielende Pro7-Kreation Queensberry wie eine Tanzgruppe aus einer zweitklassigen Schule wirken lassen. Mit knapper Bekeidung, arangierten Posen und eigenwilligen Bewegungen und mit ihren ansteckenden Pop-Dance Rythmen hatte Lady Gaga das Publikum schnell im Griff. "Scream" - und alle waren begeistert.
Am Donnerstag war nun Lady Gaga die Haupt-Attraktion im Zenith in München. Die Vorgruppe spielte melodramatischen Rock, der weniger Vorfreude verbreitete als die Hintergrundmusik beim Bühnenumbau. Das Video zu Beginn der Show, das Andy Warhol thematisiert, wurde später auf auf beweglichen Video-Wänden fortgesetzt. Das Durchschnittsalter der Zuschauer liegt bei 16-18 Jahren. Ein paar Mädels sind als Lady Gaga Double angetreten. Ein paar zehnjährige sind mit ihren Eltern da.
Dann singt Lady Gaga den ersten Song: "Paparazi"; auf einer viel zu niedrigen Bühne. Ohne Videoleinwand bekommt eine Großteil der rund 6.000 Zuschauer die Show der Selbstinzenierung gar nicht richtig mit. Die vier Musiker kommen ziemlich rockig daher und hatten mit dem Elektro-Dance-Pop so ihre Mühe. Auch die Zurufe, wie "München, ihr seid die Besten" konnten bald nicht mehr allzuviel Begeisterung erzeugen.
Die Songs werden ohne große Begeiserung heruntergespielt. Die Kostüme werden immer knapper. Das funkige Disco-Pop-Feeling wird durch zu rockige Elemente zu stark unterdrückt und überträgt sich nicht so richtig ins Publikum. Nach einer kurzen Pause (oder sollte das schon die Unterbrechung vor der Zugabe gewesen sein?) spielt Lady Gaga am Klavier und zeigt zum erstem Mal ihr Talent. Sie kann mit Ihrer Stimme das Publikum fesseln, tänzelt auf dem Klavier herum, ist ganz bei sich und improvisiert. Nur zeigt sie heute zu wenig davon.
Dann geht die Piano-Variante von "Poker Face" in die Dancefloor-Variante über. Und das Konzert geht nach einer Stunde ohne Zugabe zu Ende. Das war nicht so toll, Lady Gaga.
Am Donnerstag war nun Lady Gaga die Haupt-Attraktion im Zenith in München. Die Vorgruppe spielte melodramatischen Rock, der weniger Vorfreude verbreitete als die Hintergrundmusik beim Bühnenumbau. Das Video zu Beginn der Show, das Andy Warhol thematisiert, wurde später auf auf beweglichen Video-Wänden fortgesetzt. Das Durchschnittsalter der Zuschauer liegt bei 16-18 Jahren. Ein paar Mädels sind als Lady Gaga Double angetreten. Ein paar zehnjährige sind mit ihren Eltern da.
Dann singt Lady Gaga den ersten Song: "Paparazi"; auf einer viel zu niedrigen Bühne. Ohne Videoleinwand bekommt eine Großteil der rund 6.000 Zuschauer die Show der Selbstinzenierung gar nicht richtig mit. Die vier Musiker kommen ziemlich rockig daher und hatten mit dem Elektro-Dance-Pop so ihre Mühe. Auch die Zurufe, wie "München, ihr seid die Besten" konnten bald nicht mehr allzuviel Begeisterung erzeugen.
Die Songs werden ohne große Begeiserung heruntergespielt. Die Kostüme werden immer knapper. Das funkige Disco-Pop-Feeling wird durch zu rockige Elemente zu stark unterdrückt und überträgt sich nicht so richtig ins Publikum. Nach einer kurzen Pause (oder sollte das schon die Unterbrechung vor der Zugabe gewesen sein?) spielt Lady Gaga am Klavier und zeigt zum erstem Mal ihr Talent. Sie kann mit Ihrer Stimme das Publikum fesseln, tänzelt auf dem Klavier herum, ist ganz bei sich und improvisiert. Nur zeigt sie heute zu wenig davon.
Dann geht die Piano-Variante von "Poker Face" in die Dancefloor-Variante über. Und das Konzert geht nach einer Stunde ohne Zugabe zu Ende. Das war nicht so toll, Lady Gaga.
Mittwoch, 1. Juli 2009
Der Walkman
Wer hat's erfunden? Sony war's. Und zwar vor genau 30 Jahren. Am 1. Juli 1979 kam in Japan der erste Walkman auf den Markt. Es gab zwar schon vorher tragbare Kofferradios und Kassettenrecorder, doch erst der Walkman war so klein, dass er immer am Mann oder an der Frau seien konnte. Die Musik lagerte auf analogen Kassetten und drang per Kopfhörer ins Ohr.
Das rief sofort die Krikiter auf den Plan. Vor dauerhaften Hörschäden wurde gewarnt. Die freiwillige Isolation der Musikhörer wurde mit dem Autismus in Zusammenhang gebracht, der Wahrnehmungs- und Verarbeitungsstörung im Gehirn. Kopfhörerlose Bürger fühlten sich gestört. In Münchens U-Bahnen und Bussen hangen jahrelang Plakate mit dem Spruch "Aus dem Walkman tönt es grell - dem Nachbarn juckt's im Trommelfell".
Heutzutage ist das alles kein Thema mehr. Moderne Kopfhörer sind Ohrstöpsel und geben keinen Schall mehr nach außen ab. Musik hören und sich gleichzeitig zu unterhalten ist möglich. Bei geschlossenen Kopfhörern besteht allerdings die Gefahr, die Durchsage der S-Bahn zu überhören, dass der Zug am Leuchtenbergring ausgetauscht wird.
Und der Walkman, zwischenzeitlich mit Compact Disks als Discman im Umlauf, ist out. Dabei hat Sony erst 2004 dem deutschen Erfinder Andreas Pavel nach einem jahrelangen Urheberrechtstreits eine Entschädigungszahlung geleistet.
Heute spielt der iPod die Musik, oder das Handy, das per Flatrate die Songs bei Bedarf aus dem Internet läd.
Das rief sofort die Krikiter auf den Plan. Vor dauerhaften Hörschäden wurde gewarnt. Die freiwillige Isolation der Musikhörer wurde mit dem Autismus in Zusammenhang gebracht, der Wahrnehmungs- und Verarbeitungsstörung im Gehirn. Kopfhörerlose Bürger fühlten sich gestört. In Münchens U-Bahnen und Bussen hangen jahrelang Plakate mit dem Spruch "Aus dem Walkman tönt es grell - dem Nachbarn juckt's im Trommelfell".
Heutzutage ist das alles kein Thema mehr. Moderne Kopfhörer sind Ohrstöpsel und geben keinen Schall mehr nach außen ab. Musik hören und sich gleichzeitig zu unterhalten ist möglich. Bei geschlossenen Kopfhörern besteht allerdings die Gefahr, die Durchsage der S-Bahn zu überhören, dass der Zug am Leuchtenbergring ausgetauscht wird.
Und der Walkman, zwischenzeitlich mit Compact Disks als Discman im Umlauf, ist out. Dabei hat Sony erst 2004 dem deutschen Erfinder Andreas Pavel nach einem jahrelangen Urheberrechtstreits eine Entschädigungszahlung geleistet.
Heute spielt der iPod die Musik, oder das Handy, das per Flatrate die Songs bei Bedarf aus dem Internet läd.
Freitag, 26. Juni 2009
Der Mac kann fliegen
Was wir schon immer wussten: der Mac hat dem PC etwas vorraus. Das wird jetzt ganz deutlich. Mein PC kann das nicht.
Video entdeckt mit Hilfe von Martin Gommel.
Video entdeckt mit Hilfe von Martin Gommel.
Freitag, 12. Juni 2009
Donnerstag, 11. Juni 2009
Dekoration zum Geburtstag
In Kürze steht ein mal wieder ein Geburtstag an. Es ist nicht meiner. Aber hier schon im vorraus ein Sneak Preview der Dekoration.
Dienstag, 26. Mai 2009
Uferlos-Festival 2009
80 Bands spielten in 10 Tagen auf dem Uferlos-Festival in Freising. Dazu gab es einen "Markt der Möglichkeiten".

Das Festival, das als Nachfogeveranstaltung des Freisinger Frühlingsfestes in diesem Jahr zum ersten mal stattfand, wurde von den Freisingern gut angenommen. Musikalisch, aber auch kulinarisch und kulturell wurde vom Organisator Michi Kasper ein breites Programm für Jung und Alt zusammengestellt.
Klassik, Rock, Reggae, Jazz, Folk, Volksmusik, Blues, Hip-Hop, Weltmusik, ein Musical, .... Fast alles war kostenlos zu genießen. Vertreten waren junge Bands und lokales Größen wie Frittenbude, Schein, Jamaram oder Fuse Box. Auch in Deutschland und International bekannte Namen waren vertreten, beispielsweise RPWL, Grossstadtgeflüster, Louise Austen, Ten Years After und Nosliw.



Weitere Fotos vom Festival gibt es im Fotoalbum.
Als musikalischer Höhepunkt spielten am letzten Abend vier Bands. Hier eine Auswahl von Songs:

Das Festival, das als Nachfogeveranstaltung des Freisinger Frühlingsfestes in diesem Jahr zum ersten mal stattfand, wurde von den Freisingern gut angenommen. Musikalisch, aber auch kulinarisch und kulturell wurde vom Organisator Michi Kasper ein breites Programm für Jung und Alt zusammengestellt.
Klassik, Rock, Reggae, Jazz, Folk, Volksmusik, Blues, Hip-Hop, Weltmusik, ein Musical, .... Fast alles war kostenlos zu genießen. Vertreten waren junge Bands und lokales Größen wie Frittenbude, Schein, Jamaram oder Fuse Box. Auch in Deutschland und International bekannte Namen waren vertreten, beispielsweise RPWL, Grossstadtgeflüster, Louise Austen, Ten Years After und Nosliw.



Weitere Fotos vom Festival gibt es im Fotoalbum.
Als musikalischer Höhepunkt spielten am letzten Abend vier Bands. Hier eine Auswahl von Songs:- Jamaram - Shout It From The Rooftops
- Schein - Was Ganz Ganz Cooles
- Jaqee - Sugar
- Nosliw - Ey Jau
Stichwörter:
Freising,
Konzert,
Musik,
Uferlos-Festival
Mittwoch, 20. Mai 2009
Impressionen am Flughafen München
Ein kurzes, etwas künstlerisch angehauchtes Video aus einer Abflughalle am Flughafen München. Das Video zeigt Standbilder, in denen sich schemenhaft Personen bewegen. Die Bilder erinnern an Bleistiftzeichnungen.
Video & Editing by Pandatours/mardwo
Music by Dreamweaver/Markus Pitzer www.dreamweaver.at
Video & Editing by Pandatours/mardwo
Music by Dreamweaver/Markus Pitzer www.dreamweaver.at
Sonntag, 17. Mai 2009
Leere Straßen am Sonntag
Am sonnigen Sonntag ein wenig durch München spaziert. Zuerst entlang leerer Straßen zum Lenbachplatz. Dann vorbei am Alten Botanischen Garten zum The Charles Hotel an der Sophienstraße. Betrachtet durch die Skulptur "Der Ring" des Bildhauers Mauro Staccioli. An der Ecke Elisenstraße/Luisenstraße.
Freitag, 15. Mai 2009
Jeff Jarvis: WWGD?
What Would Google Do? Diese Frage beantwortet der Medien- und Internet-Experte, Professor, Jornalist und Blogger Jeff Jarvis in seinem Buch WWGD.
Das Buch stellt einige Thesen auf, warum Google so erfolgreich ist und was jeder von uns daraus lernen kann. Letztendlich geht es um ein neues Zeitalter, um die Möglichkeiten, die ein offnenes Internet einer offenen Gesellschaft bieten könnte. Die alte Denkweise, bei der alle Kunden zu einem Unternehmen kommen und das Unternehmen vorschreibt, was der Kunde konsumieren soll, gehört der Vergangenheit an. Die Konsumenten wissen was sie wollen. Das Unternehmen muss zu den Kunden kommen. Vorbei ist die Zeit der massenhaften Verbreitung von Produkten oder Medien-Inhalten. Den Nischenlösungen gehört die Zukunft.
Google macht es vor. Google schafft Verbindungen und bietet Plattformen, die jeder kostenlos und nach eigenen Wünschen verwenden kann. Trotzdem ist Google das am schnellsten wachsende Unternehmen in der Geschichte. Facebook bietet eine Plattform, auf der sich Menschen mit gemeinsamen Interessen und nach eigenen Regeln treffen können. Craigslist ist eine weitgehend kostenlose Kleinanzeigen-Börse. Einmal etabliert, haben es klassische Kleinanzeigen-Verbreiter (also Zeitungen) schwer gegen das Geschäftsmodell "kostenlos" anzugehen. Auf Twitter verbreiten sich Neuigkeiten so schnell, wie auf keinem anderen Medium.
Die Generation Internet geht nicht zur Homepage eines Anbieters. Individuell interessante Inhalte werden über soziale Netzwerke verbreitet, Netzwerke, die auf Vertrauen beruhen; oder über Google oder Digg gefunden. Seit offen und ehrlich und ihr werdet gehört. Das Individuum hat heute mehr Macht als jemals zuvor.
Firmen treten in direkten Dialog mit Kunden. Dell hat vor Jahren durch eigenes Bloggen und Antworten auf fremden Blogs den Kundenservice wesentlich verbessert. Starbucks bietet Kunden eine Plattform, um bei der Entwicklung und Verbessung von Produkten mitzuwirken. Telefonfirmen reagieren auf Störungen, die per Twitter in die Welt herausgerufen werden.
WWGD bietet sehr interessante Gedanken zu einer sich ändernden Gesellschaft. Einblicke und neue Blickwinkel werden vermittelt. Ein visionäres Management-Buch für jeden von uns. Spannend, ideenspendend, witzig und augenöffnend.
Jeff Jarvis hat sich übrigens bei mir bedankt, kurz nachdem ich auf Twitter angekündigt hatte, das Buch zu kaufen. Das fand ich total nett. Eine neue Form der Autor-Leser-Bindung. Ganz im Sinn von WWGD.
Links zum Thema:
Das Buch stellt einige Thesen auf, warum Google so erfolgreich ist und was jeder von uns daraus lernen kann. Letztendlich geht es um ein neues Zeitalter, um die Möglichkeiten, die ein offnenes Internet einer offenen Gesellschaft bieten könnte. Die alte Denkweise, bei der alle Kunden zu einem Unternehmen kommen und das Unternehmen vorschreibt, was der Kunde konsumieren soll, gehört der Vergangenheit an. Die Konsumenten wissen was sie wollen. Das Unternehmen muss zu den Kunden kommen. Vorbei ist die Zeit der massenhaften Verbreitung von Produkten oder Medien-Inhalten. Den Nischenlösungen gehört die Zukunft.
Google macht es vor. Google schafft Verbindungen und bietet Plattformen, die jeder kostenlos und nach eigenen Wünschen verwenden kann. Trotzdem ist Google das am schnellsten wachsende Unternehmen in der Geschichte. Facebook bietet eine Plattform, auf der sich Menschen mit gemeinsamen Interessen und nach eigenen Regeln treffen können. Craigslist ist eine weitgehend kostenlose Kleinanzeigen-Börse. Einmal etabliert, haben es klassische Kleinanzeigen-Verbreiter (also Zeitungen) schwer gegen das Geschäftsmodell "kostenlos" anzugehen. Auf Twitter verbreiten sich Neuigkeiten so schnell, wie auf keinem anderen Medium.
Die Generation Internet geht nicht zur Homepage eines Anbieters. Individuell interessante Inhalte werden über soziale Netzwerke verbreitet, Netzwerke, die auf Vertrauen beruhen; oder über Google oder Digg gefunden. Seit offen und ehrlich und ihr werdet gehört. Das Individuum hat heute mehr Macht als jemals zuvor.
Firmen treten in direkten Dialog mit Kunden. Dell hat vor Jahren durch eigenes Bloggen und Antworten auf fremden Blogs den Kundenservice wesentlich verbessert. Starbucks bietet Kunden eine Plattform, um bei der Entwicklung und Verbessung von Produkten mitzuwirken. Telefonfirmen reagieren auf Störungen, die per Twitter in die Welt herausgerufen werden.
WWGD bietet sehr interessante Gedanken zu einer sich ändernden Gesellschaft. Einblicke und neue Blickwinkel werden vermittelt. Ein visionäres Management-Buch für jeden von uns. Spannend, ideenspendend, witzig und augenöffnend.
Jeff Jarvis hat sich übrigens bei mir bedankt, kurz nachdem ich auf Twitter angekündigt hatte, das Buch zu kaufen. Das fand ich total nett. Eine neue Form der Autor-Leser-Bindung. Ganz im Sinn von WWGD.
Links zum Thema:
- Süddeutsche Zeitung Magazin:
Google verändert die Zeitungen mehr, als Redakteure und Verleger wahrhaben wollen. Ein Gespräch mit dem Medienprofessor Jeff Jarvis.
- Spiegel:
"Dieses Jahr wird eine echte Wende bringen": Der Medienexperte Jeff Jarvis sagt ein massenhaftes Zeitungssterben in den USA voraus. Im SPIEGEL-ONLINE-Interview erklärt er, welche Zukunft er in Zeiten von Twitter und Google News für echten Journalismus sieht.
- Hambuerger Abendblatt:
"Alle können von Google lernen": Der Journalist empfiehlt Kollegen die Zusammenarbeit mit Bloggern und Bürgerjournalisten. Auf der Konferenz next09 auf Kampnagel war er der Star.
- Next Conference:
Video: Welcome & Keynote: The Great Restructuring.
- Newspaper Death Watch:
Chronicling the Decline of Newspapers and the Rebirth of Journalism.
- ...
Samstag, 9. Mai 2009
Westzugang am Bahnhof Ebersberg
Seit nun mehr zwanzig Jahren wird überlegt, diskutiert und geplant. Wir reden vom westliche Zugang zum Bahmsteig am Bahnhof Ebersberg. Zur Zeit drohen die Planungen und Vorbereitungen im Sand zu verlaufen.
Im letzten Jahr wurde die Umgestaltung des Bahnhofs noch groß angekündigt. Der erste Bauabschnitt ist bereits abgeschlossen. Der Bahnhof-Vorplatz wurde umgestaltet, die Bushaltestelle verlegt und der Gehwegs entlang der Bundesstaße verbreitert. Als nächstes sollte der Bahnsteig verbreitert werden und der Zugang im Westen gebaut werden. Auch die Neugestaltung des Parkplatzes zwischen Gleisen und Straße steht noch aus.
Die Mehrheit aus CSU und Freien Wählern im Stadtrat will das Projekt am nächsten Dienstag aus Kostengründen beenden, berichtet Merkur online. Die Parteien reden inzwischen von Kosten im Bereich von 1 Millionen Euro, die auf die Stadt zukommen. SPD und Die Grünen haben in den letzten Tagen nach eigenen Angaben über 1.000 Unterschriften für die Durchführung des Projekts gesammelt. "Dass das (die Umgestaltung des Bahnhofs) nicht zum Nulltarif zu bekommen ist, sollte von vorneherein klar gewesen sein!", schreibt Bündis 90/Die Grünen.
Ich frage mich, ob Gelder aus den Konjunkturprogrammen der Bundesregierung den Landkreis überhaupt erreichen. In den Medien wurde von bereitsteheneden Mitteln zum Ausbau von Bahnhöfen berichtet. Zugegeben, Ebersberg ist keine große Stadt. Aber soll der langerwartete Umbau des Bahnhofs, für den alle Parteien seit Jahren kämpfen, jetzt tatsächlich am Geld scheitern?
Im letzten Jahr wurde die Umgestaltung des Bahnhofs noch groß angekündigt. Der erste Bauabschnitt ist bereits abgeschlossen. Der Bahnhof-Vorplatz wurde umgestaltet, die Bushaltestelle verlegt und der Gehwegs entlang der Bundesstaße verbreitert. Als nächstes sollte der Bahnsteig verbreitert werden und der Zugang im Westen gebaut werden. Auch die Neugestaltung des Parkplatzes zwischen Gleisen und Straße steht noch aus.
Die Mehrheit aus CSU und Freien Wählern im Stadtrat will das Projekt am nächsten Dienstag aus Kostengründen beenden, berichtet Merkur online. Die Parteien reden inzwischen von Kosten im Bereich von 1 Millionen Euro, die auf die Stadt zukommen. SPD und Die Grünen haben in den letzten Tagen nach eigenen Angaben über 1.000 Unterschriften für die Durchführung des Projekts gesammelt. "Dass das (die Umgestaltung des Bahnhofs) nicht zum Nulltarif zu bekommen ist, sollte von vorneherein klar gewesen sein!", schreibt Bündis 90/Die Grünen.
Ich frage mich, ob Gelder aus den Konjunkturprogrammen der Bundesregierung den Landkreis überhaupt erreichen. In den Medien wurde von bereitsteheneden Mitteln zum Ausbau von Bahnhöfen berichtet. Zugegeben, Ebersberg ist keine große Stadt. Aber soll der langerwartete Umbau des Bahnhofs, für den alle Parteien seit Jahren kämpfen, jetzt tatsächlich am Geld scheitern?
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