29. Internationale Fachmesse für Baumaschinen, Baustoff-Maschinen, Bergbau-Maschinen, Baufahrzeuge und Baugeräte
Bagger fahren, Muldenkipper mit Radlader befüllen, den Boden wegfräsen und plattwalzen, ein paar Lasten hochziehen, Löcher bohren, den Untergrund graden, Beton hochpumpen, etwas Asphalt herstellen, Schalungen setzen, Material fördern, Bewehrungsstahl biegen, Rohre verlegen, Gerüst aufbauen, Mamorblöcke verschieben, Gabelstabler fahren, Schlitzwände fräsen, ...

"Baumaschinen, Bagger, Walzen und Kräne"

Der Wacker Neuson Kompaktbagger 802 ist das ideale Gerät für den Heimwerker. Mit eine Breite von 70 cm fährt er in jedes Wohnzimmer.

Der Muldenkipper Liebherr T 282 C hat ein maximales Einsatzgewicht von 600 Tonnen. Der Motor vom Typ MTU 20V2000 Tier II hat einen Hubraum von 95 Litern und ein Kühlsystem mit einem Volumen von 758 Liter. Der Motor des dieselelektrischen Antriebs verbraucht etwa 174 Liter Diesel pro Stunde. Die Reifen vom Typ Michelin 56/80 R63 haben einen Durchmesser von 4,11 Metern. Der Stückpreis beträgt etwa 3 Millionen Euro.
Ein weiteres Highlight auf der Messe ist dieser Kranhaken. Er wiegt 111 Tonnen. Die Firma Liebherr hat fünf Monate an einem Ausstellungs-Gebäude auf dem Freigelände gebaut.

Der Radlader Caterpillar 993K hat ein Schaufel-Fassungs-Vermögen von 23 qm (plus/minus ein paar Kinder). Der maximale Betriebsdruck des Hubarm-Hydrauliksystems beträgt 7278 psi.

Diese Fräswalze von Wirtgen besitzt 672 Meißel auf 2000 mm Breite, bei einer Frästiefe von 30 mm.

Der Mobilbaukran Liebherr MK 88 ist nach etwa 15 Minuten einsatzbereit. Er hat eine Tragfähigkeit von etwa 2 Tonnen bei maximaler Ausladung. Das Fahrzeug wiegt 45 Tonnen.
Die Schlitzwandfräse Bauer BC40 gräbt sich bis zu 150 Meter tief in die Erde. Gut geeignet, um einen Staudamm abzudichten und um Wände für den Tunnelbau zu setzen.

Die Modelle Volvo L350F und A40E für Steinbruch und Materialgewinnung sind ein wenig größer als die Modelle für den schweren Straßenbau.

Die Kräne auf der BAUMA 2010 sind teilweise etwa 200 Meter hoch und schon aus der Ferne zu sehen.



Sehr geehrter Herr Dworak,
AntwortenLöschenich hätte eine Frage wegen Ihrem Artikel.
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andreas.dollinger@expli.de
Danke im Vorraus!
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Dollinger